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Schwarzer Malabar-Pfeffer

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Peper nigrum
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Bild: © Wikimedia Commons

Charaktervoll und feurig mit ausgeprägtem, warmem Aroma

 

Der Name Pfeffer leitet sich aus der altindischen Sanskrit Bezeichnung "pippali" ab. Seine ursprüngliche Heimat ist die südindische Provinz Kerala an der Malabarküste. Sie zählt zur besten Pfefferanbauregion weltweit.

 

Der Schwarzer Pfeffer wird als unreife, grüne bis gelborange Beere von Hand geerntet und an der Sonne getrocknet. Durch diesen Prozess bekommen die Pfefferkörner ihr dunkles Aussehen und ihren würzigen Geschmack.

 

Pfeffer ist schon seit jeher eines der begehrtesten, teuersten und bekanntesten Gewürze der Welt, denn Pfeffer hält Fleisch länger frisch, da seine Inhaltsstoffe die Oxidation von Fetten und Proteinen aufhalten. Das wusste man auch schon im Altertum. Nur reiche und wohlhabende Bürger "Pfeffersäcke" konnten ihn sich leisten und tischten ihren Gästen "gepfefferte" Speisen auf.

 

Seine Verwendungsmöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Empfohlen wird Schwarzer Pfeffer für Marinaden, dunkle Fleischsorten, kräftige Suppen und Saucen. Frisch gemahlen entfaltet er sein warmes Aroma am Besten.

 

Unser Tipp:

Leicht gezuckerte Erdbeeren mit frisch gemahlenem Schwarzen Pfeffer, ein Gläschen Champagner und der Abend kann sehr romantisch werden.

 

Bedeutung in der Heilkunde:

Das im Pfeffer enthaltene Piperidin soll den Speichelfluss und die Verdauung anregen.

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